Weltwirtschaft seit 1945

Juli 27, 2010

Nach 1945 wurde im Zuge des Marshallplans eine stark kooperierende west- und mitteleuropäische Wirtschft aufgebaut, die über das Bretton-Woods-System in einen Verbund von 40 Staaten durch feste Wechselkurse verbunden war. Die wirtschaftliche Spaltung verlief jetzt zwischen West- und Ostblock. Doch in den 70er Jahren geriet dies System durch zwei Entwicklungen in die Krise: zum einen durch stärkere Automatisierung und die parallele Verlagerung von Arbeitsplätzen des ersten und zweiten Sektors in Ländern mit billigeren Arbeitskräften, zum andern durch die gestiegene Macht der OPEC-Länder und die dadurch erzwungene Ölpreiserhöhung (Ölkrise). Der daraus resultierende Anstieg von Warenbewegungen sowie der Ölpreisanstieg führte zu einer Vervierfachung des Welthandels und die daraus sich ergebenden Investitionen zu einer Versechsfachung der Auslandsinvestitionen.

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Weitere Integration der Wirtschaftsräume

Juli 19, 2010

Zwischen 1800 und 1913 nahm der Welthandel auf das 25-Fache zu und wuchs damit noch stärker als die Weltproduktion.[2] Das war zum einen auf sinkende Frachtraten, zum anderen auf Zollreduktionen zurückzuführen, bei denen Großbritannien beispielgebend vorausgegangen war. Freilich reduzierten nicht alle Staaten freiwillig die Zölle. Indien tat es nur, weil es Teil des British Empire war. China und das Osmanische Reich wurden im Zuge von Kreditverhandlungen dazu verpflichtet.[3] Der Trend zur Handelsausweitung wurde auch dadurch nicht gebrochen, dass ab 1870 eine Reihe europäischer Staaten zur Schutzzollpolitik überging.

Auf dem Weg zur Weltwirtschaft

Juli 19, 2010

Schon die Wirtschaftsräume des Altertums waren durch vielfätige Handelsrouten, die so genannte Seidenstraße, mit einander verbunden, und im Zeitalter der Kreuzzüge verstärkte sich dieser Austausch erheblich, insbesondere zwischen dem arabischen und dem europäischen Raum. Auch das Mongolische Reich trug zum ost-westlichen Austausch bei, doch erst im Laufe der europäischen Expnsion tragen die Wirtschaftsbeziehungen weit entfernter Wirtschafträume entscheidend zur Kapitalakkumulation eines Raumes bei. Zunächst schafften die Konquistadoren recht einseitig Reichtümer aus den neu entdeckten und eroberten Gebieten nach Europa. Doch im Zuge der Industriellen Revolution kam es dann zu einem Warenaustausch dieser weit voneinander entfernten Wirtschaftsräume, der den Produktionsaufwand für beide Seiten herabsetzt.[1] Aufgrund dieser praktischen Erfahrung wird der Merkantilismus als ökonomische Theorie ganz aufgegeben und mehr und mehr durch die Freihandelstheorie ersetzt. Erst in dieser Phase entsteht eine Weltwirtschaft im modernen Sinne.

Narration, Geschichtsverständnis und Identitätsbewusstsein

Juli 19, 2010

Ich möchte hier auf eine interessante Arbeit von Norman Danner hinweisen:
Rekonstruktion – Dekonstruktion – Narration:   Quellenarbeit mit Hilfe der Wiki-Technik, Frankfurt 2009 (pdf-Datei)

Er hat auch ein Wiki angelegt, auf dem Schüler die Technik der Sinnbildung durch Narration erfahren sollten. Leider ist da bisher noch nicht viel passiert.

Wichtig sind mir auch seine Hinweise auf Reflexionen von Jörn Rüse, von denen ich hier nur einen Titel anführen möchte: RÜSEN, JÖRN, Geschichtsdidaktische Konsequenzen aus einer erzähltheoretischen Historik, in: QUANDT, SIEGFRIED / SÜSSMUTH, HANS (Hrsg.), Historisches Erzählen, Göttingen, 1982, S. 129–170

Dazu vgl. auch Sinnstiftung und Identitätsbewusstsein.

Dieser Hinweis dient wesentlich mir selbst bei einer späteren Beschäftigung mit Geschichtsdidaktik, ist aber vielleicht auch für andere nützlich.

Fortschreibung der Menschheitsgeschichte

Juli 17, 2010

Bei der Betrachtung der Geschichte des 21. Jahrhunderts wird mir deutlich, dass ab dem Ende des 20. Jahrhunderts die Entwicklung der Weltwirtschaft, insbesondere des Welthandels und die Geschichte einiger wichtiger Weltkonzerne zum Verständnis der Menschheitsgeschichte von wachsender Bedeutung sind (vgl. Finanzkrise ab 2007). Leider liegt dazu in der Wikipedia nur sehr wenig Zusammenfassendes vor. Ich hoffe also darauf, dass dieser Bereich noch besser bearbeitet wird.

Dafür habe ich schon mal ein wenig Material zur Geschichte der Weltwirtschaft zusammengetragen und bin dankbar für alle Hinweise, Ergänzungen und natürlich Kritik.

Die interessiert mich auch zu den kurzen Zusätzen, die ich heute in den Artikel Menschheitsgeschichte gesetzt habe:

„Zunächst erschien es so, als könne die Beendigung des Kalten Krieges aufgrund allgemeiner Abrüstung zu einer Friedensdividende und zu allgemeiner Demokratisierung führen. Dabei herrschte angesichts der unumstrittenen Stellung der USA als einziger verbliebener Supermacht auch eine gewisse Einigkeit darüber, dass die wirtschaftliche Entwicklung von Deregulierung und Globalisierung geprägt sein sollte.[49]

[…]

Innenpolitisch erzielte [Obama] 2010 mit seiner – aufgrund massiver Gegenwehr freilich verwässerten – Gesundheitsreform einen ersten und mit den Maßnahmen zur Regelung des Finanzmarktes[52] einen zweiten Erfolg.

Neben die G 8 trat als internationales Konsultationsforum die G 20, der neben anderen Schwellenländern insbesondere China und Indien angehörten. Diese gewannen bei Beratungen über die Finanzkrise ab 2007 verstärkte Bedeutung[53] und machten auch sonst immer häufiger als Großmächte ihre nationalen Interessen geltend, …“

Ich bitte auch die Anmerkungen anzuklicken, die direkt zu den Anmerkungen in der Wikipedia führen, und die auch zu begutachten.

Geschichtsartikel in der Wikipedia

Juli 9, 2010

Eine interessante Rezension einiger Geschichtsartikel aus Wikipedia legt Peter Haber im histnet-Blog vor.

Dabei konstatiert er: sehr unterschiedliche Qualität der Artikel, Probleme besonders bei Überblicksartikeln, unzureichende Benutzung ausländischer Literatur u.a.. Bei allen Beobachtungen möchte ich ihm zustimmen, sehe den gegenwärtigen Stand aber nicht ganz so kritisch. Wenn ich die Artikel von vor sechs Jahren, als bei der Wikipedia als IP anfing, mit den gegenwärtigen vergleiche, so stelle ich meist erhebliche Verbesserungen fest.

Leider gilt das aber nicht für die von mir verfassten. So hoffe ich darauf, dass auch mal Artikel von mir in den kritischen Blick kommen, damit ich mich erfolgreicher um Verbesserung bemühen kann.

Zwei Anmerkungen möchte ich noch zu Habers Artikel machen:

Zum einen: Dass Geschichtsartikel der verschiedenen Sprachen von nationalen Sichtweisen geprägt sind, ist immer wieder zu beobachten. Es gerade daran festzumachen, dass die englische WP sich über die Körpergröße von Dollfuß mokiert, scheint freilich nicht besonders bezeichnend.

Zum andern: Zu Recht wird angemerkt, dass fremdsprachige Literatur bei der Erstellung der Artikel weniger beachtet wird. Freilich legt es sich nahe, dass jemandem, der die deutschsprachige Wikipedia benutzt, vornehmlich deutschspachige Werke nahegebracht werden (mir wurden wiederholt fremdsprachige Literaturangaben herausgestrichen, was ich nachvollziehen kann). Meiner Beobachtung nach gilt das aber nur für die Spache, in der die Werke vorliegen. Sehr wohl wird für chinesische Geschichte bevorzugt auf chinesische Autoren zurückgegriffen (so ihre Werke denn übersetzt sind).

Was mich besonders freut, ist, dass die Rezensionen in einem Wiki nachgelesen werden können.

Nachtrag:

Sehr erfreut lese ich unter wikipedia-geschichtswissenschaft-und-schule, dass der Autor auch die Erfahrung gemacht hat, dass das Nebeneinander der Artikel in verschiedenen Sprachversionen in der Wikipedia sehr hilfreich für den Terminologievergleich ist  (sein Beispiel Beer Hall Putsch). Ich persönlich finde auch immer wieder die unterschiedlichen Gewichtungen bemerkenswert.

Kindertragemantel

Juni 11, 2010

Diese Kindertragemäntel sah man früher oft. Sie waren aus rotgemustertem Kattun, manche auch mit blauen Blumen oder lila gemustert, die innen mit Barchent gefüttert waren. Es waren eine Art doppelter Umhang oder Pelerine, mit einer Krause am Hals. Das Kind wurde auf den linken Arm gesetzt und in den inneren Teil des Umhanges fest eingeschlagen, sodaß das Gewicht des Kindes nicht so sehr auf dem Arm lag, sondern von der Schulter mehr getragen wurde. Wenn eine Frau aufgeregt war, oder sich und ihren Worten Bedeutung verschaffen wollte, bewegte sie sich so, dass der ganze Kindermantel hin- und herwogte, was mir einen tiefen Eindruck machte. (Übrigens gab es auch für Kinder und ihre Puppen solche Tragemäntel.) Wenn die Frauen sich irgendwo im Grünen niederließen, setzten sie sich auf diese warm gefütterten Mäntel, legten auch die Kinder zum Strampeln darauf und hatten auch irgendwo eine Tasche, in der sie saubere oder schmutzige Windeln und die Milchflaschen aufhoben. Später kamen diese Tragemäntel aus der Mode, es hieß, die Frauen würden schief und die Kinder zu sehr eingeklemmt.

Identitätsbewusstsein

März 24, 2010

Identitätsbewusstsein als Bewusstsein seiner eigenen Identität setzt Gedächtnis und ErinnerungBKL voraus.

Das persönliche Identitätsbewusstsein wird von der Psychologie untersucht, das von gesellschaftlichen GruppenBKL von der Soziologie. Ein Identitätsbewusstsein größerer Verbände wie das von Nationen (Nationalbewusstsein) oder noch umfassenderer Verbände wie Reichen oder ImperienBKL oder etwa das der hellenistischen Welt oder neuerdings der Europäischen Union setzt wesentliche Gemeinsamkeiten voraus wie etwa gemeinsame Sprache, eine gemeinsame Kultur, eine gemeinsame Dynastie (vgl. Vielvölkerstaat) oder eine gemeinsame Geschichte.

Umgekehrt gilt, dass eine Geschichtsschreibung nur für Verbände möglich ist, für die ein gewisses Identitätsbewusstsein besteht. Deshalb gibt es bisher keine ernstzunehmende Geschichte Europas als einer Einheit, wohl aber eine Geschichte der Europäischen Einigung. Das wird auch im Artikel der Wikipedia zur Geschichte der Europäischen Union deutlich, in dem es heißt: „Die Geschichte der Europäischen Union ist bislang vor allem eine Geschichte der verschiedenen multilateralen Verträge.“

Den Versuch, ein genuines europäisches Geschichtsbewusstsein zu vermitteln, unternehmen einerseits die Geschichtswettbewerbe des Verbandes EUSTORY und andererseits Euroclio, ein Zusammenschluss von Geschichtslehrervereinigungen aus einer Reihe von europäischen Ländern.

Entstehung von Identitätsbewusstsein politischer Einheiten

Identitätsbewusstsein im vorgeschichtlichen Raum kann durch gemeinsame Mythen entstehen. Insofern haben etwa Homer mit Ilias und Odyssee und Herodot mit seiner Vereinheitlichung der griechischen Mythologie wesentlich zum griechischen Identitätsbewusstsein beigetragen.

In den chinesischen Vorstellungen von den Urkaisern wird die Entstehung der menschlichen Zivilisation mit der Phase der Entstehung der eigenem politischen Einheit, des Reiches der Mitte, identifiziert. Im japanischen Anfangsmythos ist sogar die Entstehung der irdischen Welt identisch mit der Entstehung Japans.

Ein eigenes Problem stellt dabei der Wechsel der Identität einer Einheit dar. Ein intensiv diskutierter Fall ist der Wechsel vom ostfränkischen Reich zum Heiligen Römischen Reich.

Der wohl komplexeste Fall ist der Übergang der Südslawen von Bürgern des Römischen Reiches zu Bewohnern des byzantinischen, dann des osmanischen, dann Österreich-Ungarns (bis dahin durchweg von Vielvölkerstaaten) zu einem panslawistischen Großnationalismus, der nach dem Ersten Weltkrieg in die Bildung des Vielvölkerstaates Jugoslawien mündete, der seinerseits auseinanderbrach und erst über den Gründungsmythos des Partisanenkampfes unter Tito nach dem Zweiten Weltkrieg eine gewisse Beständigkeit erlangte.

Dabei spielten die Elemente Dynastie, in diesem Fall durch die Person Titos repräsentiert, gemeinsame Geschichte und andererseits eigenständige politische Rolle als einziges „Blockfreier Staat“ im kommunistischen Ostblock alle eine wichtige Rolle. Als sie mit Titos Tod und der Auflösung des Ostblocks verloren gehen, werden neue identitätsstiftende Mittel gesucht. Im Fall Sloweniens ist das relativ einfach, da die Sprache zu Hilfe kommt. Zwischen Serbien und Kroatien kann die Religion den Trennstrich ziehen, so dass aus überzeugten Jugoslawen durch Zwangstaufe Kroaten oder Serben werden, je nachdem, ob sie orthodox oder katholisch getauft worden sind. Auch in Bosnien und Herzegowina können so Familien auseinander gerissen und die tolerante muslimisch-christliche Mischkultur zerstört werden.

Die Aufgabe des nation building in Kosovo ist daher ähnlich schwer wie im Irak, wo die Diktatur Saddam Husseins ein Identitätsbewusstsein schaffte, das gegenwärtig durch religiöse und ethnische Trennungslinien gestört wird, so sehr das Bewusstsein, in den Besatzern einen gemeinsamen Gegner zu haben, einem großen Teil der Bevölkerung gemeinsam sein mag.

Gefahren eines falschen Identitätsbewusstseins

Mythos und Kunst, Glorifizierung und Geschichtspolitik können ein Identitätsbewusstsein schaffen, das unangenehme Wahrheiten ausblendet (Damnatio memoriae) oder verfälscht. Salomon Korn formuliert diesen Gedanken auf die deutsche Identität bezogen wie folgt: Es gelte „sich eben nicht in eine nationale Identität zu flüchten, die zwangsläufig die Erinnerung an den nationalsozialistischen Massenmord auf ihre Bedürfnisse hin verbiegen, relativieren und schließlich verfälschen muss„. Bewusste Erinnerungskultur kann gegen solche Gefahren gegensteuern.

Das individuelle Erinnern

Neben dieser politischen Form von Identitätsbewusstsein gibt es die persönliche Identität, die über Erinnerung jeweils neu angelegt wird. Wichtig für die Erforschung dieses biografischen Ansatzes waren die Beiträge von Harald Welzer, der über die Wirksamkeit der Tradition oder deren Verleugnung in Familien forschte. Er fasste damit eine nur selten ausgesprochene Form der Vergangenheitsbewältigung in Worte: das absichtliche Verschweigen der eigenen Vergangenheit und seine negativen Folgen für den kollektiven Zusammenhalt. Das gleiche Thema wird belletristisch dargestellt von Leslie Kaplan in dem in Frankreich spielenden Buch Fever.

Dieser Beitrag ist inzwischen im MARJORIE-Wiki eingestellt und ausgebaut worden.

Umdenken

Februar 20, 2010

Umdenken ist typisch für geistige, aber auch soziale und technische Revolutionen und für BekehrungenBKL.

Zum einen kann es einen Paradigmenwechsel bedeuten, etwa ein Umstürzen des Weltbildes wie beim Wechsel vom geozentrischen zum heliozentrischen Weltbild oder einen Umsturz in Technik oder im gesellschaftlichen Verhalten wie etwa die erste Verwendung des Feuers oder des Rades.

Zum anderen kann es eine geistige Umkehr bezeichnen wie etwa in der christlichen Buße.

Eine Kombination von beidem ist bei sozialen und politischen Revolutionen festzustellen. Zum Wechsel der Ideologie tritt oft die Abkehr von früheren politischen Handlungen und die Bekämpfung früherer Gesinnungsgenossen, bekannt als Renegatentum.

Siehe auch

Seite „Umdenken“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. Februar 2010, 12:55 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Umdenken&oldid=70879459 (Abgerufen: 20. Februar 2010, 06:29 UTC)

Der neuste Bearbeitungsstand ist ein Löschantrag. Davor war die letzte inhaltliche Änderung im Jahr 2006. Offenbar habe ich lange nicht daran gedacht, mich in der Wikipedia über Umdenken zu informieren. Deshalb hatte ich längst vergessen, dass ich den Artikel geschrieben hatte.

Ich freue mich aber, dass ich darauf aufmerksam gemacht worden bis, denn ich lese gerade in Peter Ustinov: Achtung Vorurteile

Wikipediagefahr

November 2, 2009

All das Geschimpfe über Blockwarte, Löschnazis u.a. in der Wikipedia ist völlig überzogen, auch wenn immer wieder einzelne sich daneben benehmen, dummes Zeug daherreden oder Fehlentscheidungen treffen.

Die Gefahr liegt darin, dass  die Wikipedia irgendwann ein Monopol als universelles Lexikon entwickeln könnte. Das könnte passieren, wenn sich ihre Qualität weiter steigert und alle an Enzyklopädiearbeit Interessierten bei ihr mitarbeiten. Die Herabsetzung der Wikipedia und der Arbeit der Wikipedianer, die gegenwärtig im Netz Mode ist, sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass diese Möglichkeit besteht.

Die Gefahr eines Monopols aber wäre, dass gewisse innovative Wissensbereiche (und das könnten auch neue politische Bewegungen sein) aufgrund der Regeln und der Struktur der Wikipedia unterdrückt werden. Sie hat nämlich durchaus eine Tendenz zur Erstarrung, auch wenn das, was gegenwärtig darüber gesagt wird, stark übertrieben ist.

Deshalb ist zu hoffen, dass die wüsten Angriffe nicht einfach nur abgewehrt werden, sondern zu einem Überdenken der Löschgewohnheiten in der Wikipedia führen. Angemahnt wurde das von Wikipedianern schon lange.